Autoren-Archive: hkb-iptk

Forschungsapéro 2017

Die HKB-Forschung zeigt, was in ihr steckt: Zum zehnten Mal lässt sich am jährlich stattfindenden Forschungsapéro hinter die Kulissen blicken. Dieser Anlass ist mehr als eine Schau der aktuellen Forschungstätigkeit! In einem ersten Teil werden forschende Sprechwissenschaftlerinnen aus dem SNF-Projekt «Sprechkunst» und

Forschungsapéro 2017

Die HKB-Forschung zeigt, was in ihr steckt: Zum zehnten Mal lässt sich am jährlich stattfindenden Forschungsapéro hinter die Kulissen blicken. Dieser Anlass ist mehr als eine Schau der aktuellen Forschungstätigkeit! In einem ersten Teil werden forschende Sprechwissenschaftlerinnen aus dem SNF-Projekt «Sprechkunst» und

Sibylle Heim

Sibylle Heim ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsschwerpunkt Intermedialität, wo sie zurzeit für das vom SNF geförderte Projekt „Kunstfiguren – Gestaltungsprozesse fiktiver Identitäten“ arbeitet. Diesem Projekt ist das BFH Vorprojekt zur Kunstfigur als „performativ ästhetisches Gesamtkunstwerk“ vorausgegangen, das sie geleitet hat.

Sibylle Heim

Sibylle Heim ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsschwerpunkt Intermedialität, wo sie zurzeit für das vom SNF geförderte Projekt „Kunstfiguren – Gestaltungsprozesse fiktiver Identitäten“ arbeitet. Diesem Projekt ist das BFH Vorprojekt zur Kunstfigur als „performativ ästhetisches Gesamtkunstwerk“ vorausgegangen, das sie geleitet hat.

SNF-Sinergia-Projekt: Praktiken des ästhetischen Denkens – Das essayistische Prinzip

  Thomas Strässle und Aurel Sieber suchen als Teil des Sinergia-Projektes “Praktiken des ästhetischen Denkens” das essayistische Prinzip als originären Modus ästhetischen Denkens aus intermedialer Perspektive zu theoretisieren. Der Essay kann weder ausschliesslich der Wissenschaft noch der Kunst zugeschrieben werden.

SNF-Sinergia-Projekt: Praktiken des ästhetischen Denkens – Das essayistische Prinzip

  Thomas Strässle und Aurel Sieber suchen als Teil des Sinergia-Projektes “Praktiken des ästhetischen Denkens” das essayistische Prinzip als originären Modus ästhetischen Denkens aus intermedialer Perspektive zu theoretisieren. Der Essay kann weder ausschliesslich der Wissenschaft noch der Kunst zugeschrieben werden.

Aurel Sieber

Aurel Sieber, Germanist, arbeitet seit Beginn 2017 im Rahmen des SNF-Sinergia-Projektes “Praktiken Ästhetischen Denkens”, das an der HKB dem FSP Intermedialität unterstellt ist, an einer Dissertation zum essayistischen Prinzip. 2015 Master of Arts in Germanistik und Komparatistik an der Universität

Aurel Sieber

Aurel Sieber, Germanist, arbeitet seit Beginn 2017 im Rahmen des SNF-Sinergia-Projektes “Praktiken Ästhetischen Denkens”, das an der HKB dem FSP Intermedialität unterstellt ist, an einer Dissertation zum essayistischen Prinzip. 2015 Master of Arts in Germanistik und Komparatistik an der Universität

Thomas Strässle

Thomas Strässle leitet an der HKB ein SNF-Forschungsprojekt zu „Methoden der sprechkünstlerischen Probenarbeit im zeitgenössischen deutschsprachigen Theater“ sowie das SNF-Sinergia-Projekt „Praktiken des ästhetischen Denkens“. Er ist Leiter des Y Instituts (zusammen mit A. Schoon) und lehrt Neuere deutsche und vergleichende

Thomas Strässle

Thomas Strässle leitet an der HKB ein SNF-Forschungsprojekt zu „Methoden der sprechkünstlerischen Probenarbeit im zeitgenössischen deutschsprachigen Theater“ sowie das SNF-Sinergia-Projekt „Praktiken des ästhetischen Denkens“. Er ist Leiter des Y Instituts (zusammen mit A. Schoon) und lehrt Neuere deutsche und vergleichende

Die Kunstfigur als „performativ ästhetisches Gesamtkunstwerk“

Bei Kunstfiguren handelt es sich um ein gesellschaftlich und medial weit verbreitetes Phänomen, das auf so unterschiedliche Erscheinungen wie Lady Gaga, Conchita Wurst, Borat, Charlie Chaplin oder den Harlekin angewendet werden kann. Eine klare Definition, was eine Kunstfigur ist und

Die Kunstfigur als „performativ ästhetisches Gesamtkunstwerk“

Bei Kunstfiguren handelt es sich um ein gesellschaftlich und medial weit verbreitetes Phänomen, das auf so unterschiedliche Erscheinungen wie Lady Gaga, Conchita Wurst, Borat, Charlie Chaplin oder den Harlekin angewendet werden kann. Eine klare Definition, was eine Kunstfigur ist und

HKB-Zeitung: Zeit zum Schlafengehen

Zeit zum Schlafengehen von Johanne Mohs HKB-Zeitung,  Ausgabe Nr. 5 / 2016 Artikel: Zeit zum Schlafengehen von Johanne Mohs

HKB-Zeitung: Zeit zum Schlafengehen

Zeit zum Schlafengehen von Johanne Mohs HKB-Zeitung,  Ausgabe Nr. 5 / 2016 Artikel: Zeit zum Schlafengehen von Johanne Mohs

Forschungs-Mittwoch, 14.12.2016: Listen, that’s us!

Listen, that’s us! Klangliche Repräsentation als Inszenierung Forschungs-Mittwoch am 14.12.2016 um 17:00 Uhr aus dem FSP Intermedialität. Mit Apéro im Anschluss. Präsentation: Gilles Aubry (GSA-Doktorand und Klangkünstler) Gast: Prof. Dr. Johannes Ismaiel-Wendt (Universität Hildesheim) Moderation: Andi Schoon Multifunktionsraum, Schwabstrasse 10, 3018

Forschungs-Mittwoch, 14.12.2016: Listen, that’s us!

Listen, that’s us! Klangliche Repräsentation als Inszenierung Forschungs-Mittwoch am 14.12.2016 um 17:00 Uhr aus dem FSP Intermedialität. Mit Apéro im Anschluss. Präsentation: Gilles Aubry (GSA-Doktorand und Klangkünstler) Gast: Prof. Dr. Johannes Ismaiel-Wendt (Universität Hildesheim) Moderation: Andi Schoon Multifunktionsraum, Schwabstrasse 10, 3018

SARN Workshop: The changing self-image of the contemporary artist

Workshop der Hochschule der Künste Bern The changing self-image of the contemporary artist 26. Oktober 2016 Galerie Bernhard Bischoff, PROGR Bern (Waisenhausplatz 30, Bern) Anschliessendes Podiumsgespräch mit folgenden Künstlern: Marianne Eigenheer, Basel/London Florian Graf, Basel/Amsterdam Tamara Hauser, Bern Laurent Schmid,

SARN Workshop: The changing self-image of the contemporary artist

Workshop der Hochschule der Künste Bern The changing self-image of the contemporary artist 26. Oktober 2016 Galerie Bernhard Bischoff, PROGR Bern (Waisenhausplatz 30, Bern) Anschliessendes Podiumsgespräch mit folgenden Künstlern: Marianne Eigenheer, Basel/London Florian Graf, Basel/Amsterdam Tamara Hauser, Bern Laurent Schmid,

WORTWECHSEL / ÉCRIRE EN DIALOGUANT / WRITING AS DIALOGUE

Internationales Kolloquium über das literarische Mentorat, im Rahmen des Forschungsprojekts Schreiben im Zwiegespräch. 24.– 26.11.2016 Schweizerisches Literaturinstitut und Burg, Biel Informationen und Anmeldungen auf der Website des Schweizerischen Literaturinstituts: www.literaturinstitut.ch Anmeldungen bis: 1.11.2016   Colloque international sur le mentorat littéraire dans le

WORTWECHSEL / ÉCRIRE EN DIALOGUANT / WRITING AS DIALOGUE

Internationales Kolloquium über das literarische Mentorat, im Rahmen des Forschungsprojekts Schreiben im Zwiegespräch. 24.– 26.11.2016 Schweizerisches Literaturinstitut und Burg, Biel Informationen und Anmeldungen auf der Website des Schweizerischen Literaturinstituts: www.literaturinstitut.ch Anmeldungen bis: 1.11.2016   Colloque international sur le mentorat littéraire dans le