Kategorie-Archive: Forschungsprojekte

Lebensmittel als Material in installativen und partizipativ-performativen künstlerischen Arbeiten

Lebensmittel als Material in installativen und partizipativ-performativen künstlerischen Arbeiten – Dokumentation, Analyse, Rezeption Künstlerische Arbeiten, die aus echten Lebensmitteln bestehen, sind häufig sehr kurzlebig und zeichnen sich durch eine multisensorische Dimension aus – neben dem Gesichtssinn werden auch andere Sinne

Lebensmittel als Material in installativen und partizipativ-performativen künstlerischen Arbeiten

Lebensmittel als Material in installativen und partizipativ-performativen künstlerischen Arbeiten – Dokumentation, Analyse, Rezeption Künstlerische Arbeiten, die aus echten Lebensmitteln bestehen, sind häufig sehr kurzlebig und zeichnen sich durch eine multisensorische Dimension aus – neben dem Gesichtssinn werden auch andere Sinne

Digitales Kapital im Einsatz

Digitales Kapital im Einsatz: Zur Transformation digitaler Praktiken in den Kunstausbildungen Welche digitalen Praktiken wenden Studierende in der Abschlussphase ihrer Kunstausbildung an, wo haben sie diese gelernt und wie werden sie evaluiert? Vor allem aber: wie prägen diese ihr studentisches

Digitales Kapital im Einsatz

Digitales Kapital im Einsatz: Zur Transformation digitaler Praktiken in den Kunstausbildungen Welche digitalen Praktiken wenden Studierende in der Abschlussphase ihrer Kunstausbildung an, wo haben sie diese gelernt und wie werden sie evaluiert? Vor allem aber: wie prägen diese ihr studentisches

SNF-Sinergia-Projekt: Praktiken des ästhetischen Denkens – Das essayistische Prinzip

  Thomas Strässle und Aurel Sieber suchen als Teil des Sinergia-Projektes “Praktiken des ästhetischen Denkens” das essayistische Prinzip als originären Modus ästhetischen Denkens aus intermedialer Perspektive zu theoretisieren. Der Essay kann weder ausschliesslich der Wissenschaft noch der Kunst zugeschrieben werden.

SNF-Sinergia-Projekt: Praktiken des ästhetischen Denkens – Das essayistische Prinzip

  Thomas Strässle und Aurel Sieber suchen als Teil des Sinergia-Projektes “Praktiken des ästhetischen Denkens” das essayistische Prinzip als originären Modus ästhetischen Denkens aus intermedialer Perspektive zu theoretisieren. Der Essay kann weder ausschliesslich der Wissenschaft noch der Kunst zugeschrieben werden.

Die Kunstfigur als „performativ ästhetisches Gesamtkunstwerk“

Bei Kunstfiguren handelt es sich um ein gesellschaftlich und medial weit verbreitetes Phänomen, das auf so unterschiedliche Erscheinungen wie Lady Gaga, Conchita Wurst, Borat, Charlie Chaplin oder den Harlekin angewendet werden kann. Eine klare Definition, was eine Kunstfigur ist und

Die Kunstfigur als „performativ ästhetisches Gesamtkunstwerk“

Bei Kunstfiguren handelt es sich um ein gesellschaftlich und medial weit verbreitetes Phänomen, das auf so unterschiedliche Erscheinungen wie Lady Gaga, Conchita Wurst, Borat, Charlie Chaplin oder den Harlekin angewendet werden kann. Eine klare Definition, was eine Kunstfigur ist und

Zwischen Wissen und Kompetenz – Kunstgeschichte am Gymnasium

Vor dem Hintergrund des auf Kompetenzvermittlung ausgerichteten Lehrplans 21 und der Berner Ausbildung zur Lehrerin bzw. zum Lehrer Bildnerisches Gestalten (BG), bei der die universitäre Kunstgeschichte einen festen Platz hat, untersucht die Studie historisch und empirisch die Rolle der Kunstgeschichte

Zwischen Wissen und Kompetenz – Kunstgeschichte am Gymnasium

Vor dem Hintergrund des auf Kompetenzvermittlung ausgerichteten Lehrplans 21 und der Berner Ausbildung zur Lehrerin bzw. zum Lehrer Bildnerisches Gestalten (BG), bei der die universitäre Kunstgeschichte einen festen Platz hat, untersucht die Studie historisch und empirisch die Rolle der Kunstgeschichte

Schreiben im Zwiegespräch

Das literarische Mentorat als Autorinstanz Das Forschungsprojekt untersucht begleitete Schreibprozesse und ihre Auswirkungen auf das Autor/innenselbstverständnis. Als kollaborative Schreibszene ist das Mentorat in der literarischen Praxis an Hochschulen und in Verlagen zwar längst etabliert. Dennoch geht mit ihm weiterhin eine genieästhetisch bedingte Tendenz zur Tabuisierung einher.

Schreiben im Zwiegespräch

Das literarische Mentorat als Autorinstanz Das Forschungsprojekt untersucht begleitete Schreibprozesse und ihre Auswirkungen auf das Autor/innenselbstverständnis. Als kollaborative Schreibszene ist das Mentorat in der literarischen Praxis an Hochschulen und in Verlagen zwar längst etabliert. Dennoch geht mit ihm weiterhin eine genieästhetisch bedingte Tendenz zur Tabuisierung einher.