Nicht mehr und nicht weniger da sein — Sterbedarstellungen als Grenzfälle des Imaginierbaren

Nicht mehr und nicht weniger da sein — Sterbedarstellungen als Grenzfälle des Imaginierbaren

Das Forschung Projekt verortet sich in der aktuellen künstlerischen und kulturwissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Sterbe- und Todesdarstellungen. Die momentan diskutierte Beobachtung einer medialen Omnipräsenz von Toten bei ihrer gleichzeitigen lebensweltlichen Abwesenheit erweitert es um eine Hinterfragung der Verweisstrukturen von fiktiven, faktischen und metaphorischen Sterbedarstellungen.

FORSCHUNGSPOSTER_Tod_Als_Grenzfall


Projektleitung:
Luzia Hürzeler und Johanne Mohs
Laufzeit: 02/2018–11/2018

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