ALL WE NEED IS (ART) RESEARCH
Herausgegeben von: Flavia Caviezel & Priska Gisler 2015 SARN Booklet SARN::Swiss Artistic Research Network ALL WE NEED IS (ART) RESEARCH This publication is the product of two events organised by SARN, the Swiss Artistic Research Network, that were dedicated to the
ALL WE NEED IS (ART) RESEARCH
Herausgegeben von: Flavia Caviezel & Priska Gisler 2015 SARN Booklet SARN::Swiss Artistic Research Network ALL WE NEED IS (ART) RESEARCH This publication is the product of two events organised by SARN, the Swiss Artistic Research Network, that were dedicated to the
Entwicklung eines mobilen Gerätesets für den Einsatz im dynamischen Gleichgewichtstraining
Entwicklung eines mobilen Gerätesets für den Einsatz im dynamischen Gleichgewichtstraining In der vorliegenden KTI-Machbarkeitsstudie wird ein Prototyp für ein mobiles Geräteset entwickelt, der sturzgefährdeten PatientInnen – bzw. solchen, die bereits Sturzerfahrungen gemacht haben – zu einem wirksamen Gleichgewichtstraining verhilft. Das
Entwicklung eines mobilen Gerätesets für den Einsatz im dynamischen Gleichgewichtstraining
Entwicklung eines mobilen Gerätesets für den Einsatz im dynamischen Gleichgewichtstraining In der vorliegenden KTI-Machbarkeitsstudie wird ein Prototyp für ein mobiles Geräteset entwickelt, der sturzgefährdeten PatientInnen – bzw. solchen, die bereits Sturzerfahrungen gemacht haben – zu einem wirksamen Gleichgewichtstraining verhilft. Das
Finissage der BFH-Forschungsprojekte des FSP Intermedialität
Das war’s. Das wär’s! Finissage der BFH-Forschungsprojekte des FSP Intermedialität In den vergangenen Jahren hat der FSP Intermedialität Forschungsprojekte in verschiedenen Richtungen durchgeführt. Wir haben uns mit dem Begriff des Dokumentarischen im zeitgenössischen Theater beschäftigt, haben Kippmomente im künstlerischen Produktionsprozess
Finissage der BFH-Forschungsprojekte des FSP Intermedialität
Das war’s. Das wär’s! Finissage der BFH-Forschungsprojekte des FSP Intermedialität In den vergangenen Jahren hat der FSP Intermedialität Forschungsprojekte in verschiedenen Richtungen durchgeführt. Wir haben uns mit dem Begriff des Dokumentarischen im zeitgenössischen Theater beschäftigt, haben Kippmomente im künstlerischen Produktionsprozess
Paul Bowles
aus Ding-Dong #8 Texte von: Christoph Roeber / Gilles Aubry, Andi Schoon Zum Original-Artikel Klanglandschaften kultureller Erhaltung – Eine künstlerische Erkundung der Paul Bowles-Sammlung traditioneller marokkanischer Musik Die Biografie Text: Christoph Roeber Paul Bowles wurde 1910 in Queens, New York,
Paul Bowles
aus Ding-Dong #8 Texte von: Christoph Roeber / Gilles Aubry, Andi Schoon Zum Original-Artikel Klanglandschaften kultureller Erhaltung – Eine künstlerische Erkundung der Paul Bowles-Sammlung traditioneller marokkanischer Musik Die Biografie Text: Christoph Roeber Paul Bowles wurde 1910 in Queens, New York,
Der Zoo als Lebensraum — Beiträge in „Tierstudien 7/2015“
Beiträge von: Julia Siegmundt — Eine „grüne Hölle“ im Zoo. Die Regenwaldhalle als idealisiertes Habitat in Europa, S. 81–91. und Priska Gisler — Vogel flieg oder stirb – Die Empirie der Freiheit im Zoo, S. 92–106. In: Tierstudien 07/2015 Herausgegeben von: Jessica Ullrich 2015
Der Zoo als Lebensraum — Beiträge in „Tierstudien 7/2015“
Beiträge von: Julia Siegmundt — Eine „grüne Hölle“ im Zoo. Die Regenwaldhalle als idealisiertes Habitat in Europa, S. 81–91. und Priska Gisler — Vogel flieg oder stirb – Die Empirie der Freiheit im Zoo, S. 92–106. In: Tierstudien 07/2015 Herausgegeben von: Jessica Ullrich 2015
Scientific Gardening
Jacqueline Baum und Ursula Jakob Ausstellung «Scientific Gardening» ERES-Stiftung, München 5. Mai – 27. Juni 2015 http://www.baumjakob.ch Öffnungszeiten Dienstag, Mittwoch und Samstag 11 bis 17 Uhr und nach Vereinbarung Eintritt frei Künstler Baum/Jakob, Markus Huemer, Helen Mirra,Ronald van der Meijs, Robert Voit, Ken+Julia Yonetani
Scientific Gardening
Jacqueline Baum und Ursula Jakob Ausstellung «Scientific Gardening» ERES-Stiftung, München 5. Mai – 27. Juni 2015 http://www.baumjakob.ch Öffnungszeiten Dienstag, Mittwoch und Samstag 11 bis 17 Uhr und nach Vereinbarung Eintritt frei Künstler Baum/Jakob, Markus Huemer, Helen Mirra,Ronald van der Meijs, Robert Voit, Ken+Julia Yonetani
Manuel Schüpfer
Manuel Schüpfer leitete 2011/12 das Forschungsprojekt «Mit dem Körper sehen» am FSP Intermedialität. Er arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Dozent im MediaLab der Hochschule der Künste Bern. Als Künstler und Filmemacher arbeitet er in den Bereichen Dokumentarfilm und mediale Bühne.
Manuel Schüpfer
Manuel Schüpfer leitete 2011/12 das Forschungsprojekt «Mit dem Körper sehen» am FSP Intermedialität. Er arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Dozent im MediaLab der Hochschule der Künste Bern. Als Künstler und Filmemacher arbeitet er in den Bereichen Dokumentarfilm und mediale Bühne.
Werden, was man ist. Künstlerische Autonomie nach der Bologna-Reform
Beitrag von: Priska Gisler und Drilona Shehu, S. 105-109. In: what’s next? Art Education. Ein Reader Herausgegeben von: Torsten Meyer / Gila Kolb (Hg.) 2015 Die Welt ist im Wandel und mit ihr die Kunst. Was ist die nächste Kunst? Welche
Werden, was man ist. Künstlerische Autonomie nach der Bologna-Reform
Beitrag von: Priska Gisler und Drilona Shehu, S. 105-109. In: what’s next? Art Education. Ein Reader Herausgegeben von: Torsten Meyer / Gila Kolb (Hg.) 2015 Die Welt ist im Wandel und mit ihr die Kunst. Was ist die nächste Kunst? Welche
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