Frau Ärmels Spazierkünste und die Forschung

Marie-Anne Lerjen, Inhaberin von lerjentours, einer Agentur für Gehkultur, lädt die Forschenden des Forschungsschwerpunkts Intermedialität und alle anderen interessierten Menschen auf den Werdmühleplatz in Zürich in ihr Spazierbüro. Ein Festival ein. Priska Gisler, Leiterin des FSPs  und eine grosse Liebhaberin von Erkenntnissen, die mit einem entschleunigten Gehen

Frau Ärmels Spazierkünste und die Forschung

Marie-Anne Lerjen, Inhaberin von lerjentours, einer Agentur für Gehkultur, lädt die Forschenden des Forschungsschwerpunkts Intermedialität und alle anderen interessierten Menschen auf den Werdmühleplatz in Zürich in ihr Spazierbüro. Ein Festival ein. Priska Gisler, Leiterin des FSPs  und eine grosse Liebhaberin von Erkenntnissen, die mit einem entschleunigten Gehen

“PHD-MAKING IS MY ART PRACTICE.”

„PHD-MAKING IS MY ART PRACTICE“ von Priska Gisler und Federica Martini SARN – Swiss Artistic Research Network represents artists and researchers from the seven Swiss universities of the arts. Based on the idea of enriching the debates and practices of

“PHD-MAKING IS MY ART PRACTICE.”

„PHD-MAKING IS MY ART PRACTICE“ von Priska Gisler und Federica Martini SARN – Swiss Artistic Research Network represents artists and researchers from the seven Swiss universities of the arts. Based on the idea of enriching the debates and practices of

Familienkonzert: Die kleine Meerjungfrau mit Julia Kiesler

Am 9. April 2017 begleitet Julia Kiesler als Erzählerin das Berner Symphonieorchester beim Familienkonzert Die kleine Meerjungfrau. Link zu der Veranstaltung

Familienkonzert: Die kleine Meerjungfrau mit Julia Kiesler

Am 9. April 2017 begleitet Julia Kiesler als Erzählerin das Berner Symphonieorchester beim Familienkonzert Die kleine Meerjungfrau. Link zu der Veranstaltung

Präsentation an der AAH2017 Annual Conference and Art Bookfair vom 6.-8. April 2017

Annika Hossain und Helena Schmidt präsentieren einen Beitrag aus ihrem Forschungsprojekt Zwischen Wissen und Kompetenz – Kunstgeschichte am Gymnasium an der AAH2017 Annual Conference und Art Bookfair vom 6. – 8. April 2017 in Loughborough.   Panel «Changing Regimes of Art Education. An international look at

Präsentation an der AAH2017 Annual Conference and Art Bookfair vom 6.-8. April 2017

Annika Hossain und Helena Schmidt präsentieren einen Beitrag aus ihrem Forschungsprojekt Zwischen Wissen und Kompetenz – Kunstgeschichte am Gymnasium an der AAH2017 Annual Conference und Art Bookfair vom 6. – 8. April 2017 in Loughborough.   Panel «Changing Regimes of Art Education. An international look at

Forschungs-Mittwoch, 5.4.2017: Erspielen statt Erklären

Erspielen statt Erklären Künstlerische Musikvermittlung meets künstlerische Kunstvermittlung Forschungs-Mittwoch aus dem FSP Intermedialität am 5. April 2017 um 17 Uhr. Mit Apéro im Anschluss. Gäste: Jacqueline Baum, Studiengangsleiterin Art  Education, HKB; Ursula Jakob, Dozentin Art Education, HKB; Alejandra Martin Hernandez, Musikstudentin, Beat Sieber, Geschäftsführer

Forschungs-Mittwoch, 5.4.2017: Erspielen statt Erklären

Erspielen statt Erklären Künstlerische Musikvermittlung meets künstlerische Kunstvermittlung Forschungs-Mittwoch aus dem FSP Intermedialität am 5. April 2017 um 17 Uhr. Mit Apéro im Anschluss. Gäste: Jacqueline Baum, Studiengangsleiterin Art  Education, HKB; Ursula Jakob, Dozentin Art Education, HKB; Alejandra Martin Hernandez, Musikstudentin, Beat Sieber, Geschäftsführer

Dancing Together

Was passiert, wenn TänzerInnen miteinander tanzen? Die Herausforderung, das zu beschreiben, was sich im Tanzen zwischen zwei TanzpartnerInnen unausgesprochen, unsichtbar und unbeachtet vollzieht, bringt die Tanzwissenschaftlerin Prof. Dr. Christina Thurner (Universität Bern), die Soziologin Prof. Dr. Priska Gisler (FSP Intermedialität,

Dancing Together

Was passiert, wenn TänzerInnen miteinander tanzen? Die Herausforderung, das zu beschreiben, was sich im Tanzen zwischen zwei TanzpartnerInnen unausgesprochen, unsichtbar und unbeachtet vollzieht, bringt die Tanzwissenschaftlerin Prof. Dr. Christina Thurner (Universität Bern), die Soziologin Prof. Dr. Priska Gisler (FSP Intermedialität,

Maria Marshal

Maria Marshal unterstützt den FSP Intermedialität in der Entwicklung und Durchführung interdisziplinärer Projekte als Expertin und wissenschaftliche Mitarbeiterin. Sie ist Sozialanthropologin und die bislang einzige anerkannte Expertin für Kunstfiguren im deutschsprachigen Raum. Als Aktivistin setzt sich Maria Marshal für Kunstfiguren ein

Maria Marshal

Maria Marshal unterstützt den FSP Intermedialität in der Entwicklung und Durchführung interdisziplinärer Projekte als Expertin und wissenschaftliche Mitarbeiterin. Sie ist Sozialanthropologin und die bislang einzige anerkannte Expertin für Kunstfiguren im deutschsprachigen Raum. Als Aktivistin setzt sich Maria Marshal für Kunstfiguren ein

Forschungsapéro 2017

Die HKB-Forschung zeigt, was in ihr steckt: Zum zehnten Mal lässt sich am jährlich stattfindenden Forschungsapéro hinter die Kulissen blicken. Dieser Anlass ist mehr als eine Schau der aktuellen Forschungstätigkeit! In einem ersten Teil werden forschende Sprechwissenschaftlerinnen aus dem SNF-Projekt «Sprechkunst» und

Forschungsapéro 2017

Die HKB-Forschung zeigt, was in ihr steckt: Zum zehnten Mal lässt sich am jährlich stattfindenden Forschungsapéro hinter die Kulissen blicken. Dieser Anlass ist mehr als eine Schau der aktuellen Forschungstätigkeit! In einem ersten Teil werden forschende Sprechwissenschaftlerinnen aus dem SNF-Projekt «Sprechkunst» und

Sibylle Heim

Sibylle Heim ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsschwerpunkt Intermedialität, wo sie zurzeit für das vom SNF geförderte Projekt „Kunstfiguren – Gestaltungsprozesse fiktiver Identitäten“ arbeitet. Diesem Projekt ist das BFH Vorprojekt zur Kunstfigur als „performativ ästhetisches Gesamtkunstwerk“ vorausgegangen, das sie geleitet hat.

Sibylle Heim

Sibylle Heim ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsschwerpunkt Intermedialität, wo sie zurzeit für das vom SNF geförderte Projekt „Kunstfiguren – Gestaltungsprozesse fiktiver Identitäten“ arbeitet. Diesem Projekt ist das BFH Vorprojekt zur Kunstfigur als „performativ ästhetisches Gesamtkunstwerk“ vorausgegangen, das sie geleitet hat.

SNF-Sinergia-Projekt: Praktiken des ästhetischen Denkens – Das essayistische Prinzip

  Thomas Strässle und Aurel Sieber suchen als Teil des Sinergia-Projektes “Praktiken des ästhetischen Denkens” das essayistische Prinzip als originären Modus ästhetischen Denkens aus intermedialer Perspektive zu theoretisieren. Der Essay kann weder ausschliesslich der Wissenschaft noch der Kunst zugeschrieben werden.

SNF-Sinergia-Projekt: Praktiken des ästhetischen Denkens – Das essayistische Prinzip

  Thomas Strässle und Aurel Sieber suchen als Teil des Sinergia-Projektes “Praktiken des ästhetischen Denkens” das essayistische Prinzip als originären Modus ästhetischen Denkens aus intermedialer Perspektive zu theoretisieren. Der Essay kann weder ausschliesslich der Wissenschaft noch der Kunst zugeschrieben werden.