Annika Hossain

 Annika Hossain ist seit 2013 Leiterin des Forschungsfelds Vermittlung, das im FSP Intermedialität angesiedelt ist. Das Forschungsfeld Vermittlung beschäftigt sich mit der qualitativen Weiterentwicklung der schulischen und ausserschulischen Kunstvermittlung. Im Zentrum stehen die Kompetenzbildung von Lernenden und Lehrenden sowie pädagogisch-didaktische, wissenschaftliche

Annika Hossain

 Annika Hossain ist seit 2013 Leiterin des Forschungsfelds Vermittlung, das im FSP Intermedialität angesiedelt ist. Das Forschungsfeld Vermittlung beschäftigt sich mit der qualitativen Weiterentwicklung der schulischen und ausserschulischen Kunstvermittlung. Im Zentrum stehen die Kompetenzbildung von Lernenden und Lehrenden sowie pädagogisch-didaktische, wissenschaftliche

Sprechkunst

Methoden der sprechkünstlerischen Probenarbeit im zeitgenössischen deutschsprachigen Theater Das Forschungsprojekt bewegt sich im Umfeld des postdramatischen Theaters und untersucht die Entstehung unterschiedlicher Sprechweisen innerhalb von Inszenierungsprozessen im zeitgenössischen deutschsprachigen Theater. Es stellt die Frage, wie der Erarbeitungs- und sprechkünstlerische Gestaltungsprozess eines Textes in der Zusammenarbeit von Schauspieler/innen

Sprechkunst

Methoden der sprechkünstlerischen Probenarbeit im zeitgenössischen deutschsprachigen Theater Das Forschungsprojekt bewegt sich im Umfeld des postdramatischen Theaters und untersucht die Entstehung unterschiedlicher Sprechweisen innerhalb von Inszenierungsprozessen im zeitgenössischen deutschsprachigen Theater. Es stellt die Frage, wie der Erarbeitungs- und sprechkünstlerische Gestaltungsprozess eines Textes in der Zusammenarbeit von Schauspieler/innen

Ursula Jakob

Ursula Jakob, *1955, führt seit 2009 kunstpädagogische und künstlerische Forschungsprojekte am FSP Intermedialität durch. Sie hatte 1985/86 einen Arbeitsaufenthalt in Glasgow und 2006 ein Stipendium als visiting artist an der Australian National University in Canberra. Sie hatte seit 1990 diverse Ausstellungen, u.a.

Ursula Jakob

Ursula Jakob, *1955, führt seit 2009 kunstpädagogische und künstlerische Forschungsprojekte am FSP Intermedialität durch. Sie hatte 1985/86 einen Arbeitsaufenthalt in Glasgow und 2006 ein Stipendium als visiting artist an der Australian National University in Canberra. Sie hatte seit 1990 diverse Ausstellungen, u.a.

/ Team

Luzia Hürzeler

Luzia Hürzeler ist bildende Künstlerin. Im Rahmen des vom SNF geförderten Forschungsprojektes «Wir sind im Winterschlaf!» und in ihrer Dissertation beschäftigt sie sich mit den in zoologischen Anlagen repräsentierten Vorstellungen über die Mensch-Tier-Verhältnisse. Geboren 1976 in Solothurn. Studium an der École Supérieure

/ Team

Luzia Hürzeler

Luzia Hürzeler ist bildende Künstlerin. Im Rahmen des vom SNF geförderten Forschungsprojektes «Wir sind im Winterschlaf!» und in ihrer Dissertation beschäftigt sie sich mit den in zoologischen Anlagen repräsentierten Vorstellungen über die Mensch-Tier-Verhältnisse. Geboren 1976 in Solothurn. Studium an der École Supérieure

Das Zusammenspiel der Materialien in den Künsten Theorien – Praktiken – Perspektiven

Herausgegeben von: Thomas Strässle, Christoph Kleinschmidt und Johanne Mohs, mit Beiträgen von Monika Wagner, Dieter Mersch u. a. Die in den Geisteswissenschaften gegenwärtig intensiv geführte Diskussion über den Begriff des Materials bzw. der Materialität wird mit diesem Band um eine grundsätzliche Dimension erweitert:

Das Zusammenspiel der Materialien in den Künsten Theorien – Praktiken – Perspektiven

Herausgegeben von: Thomas Strässle, Christoph Kleinschmidt und Johanne Mohs, mit Beiträgen von Monika Wagner, Dieter Mersch u. a. Die in den Geisteswissenschaften gegenwärtig intensiv geführte Diskussion über den Begriff des Materials bzw. der Materialität wird mit diesem Band um eine grundsätzliche Dimension erweitert:

Ästhetische Praktiken nach Bologna

Architektur, Design und Kunst als epistemische Kulturen ‘in the making’ Der Bologna-Prozess führte in der Schweiz zu einer tiefgreifenden Reform des tertiären Bildungsbereichs. Dabei wurden die Bildungsstufen harmonisiert und anwendungsorientierte Studiengänge an Fachhochschulen angesiedelt. Vor allem aber wurden diese Hochschulen unter einen

Ästhetische Praktiken nach Bologna

Architektur, Design und Kunst als epistemische Kulturen ‘in the making’ Der Bologna-Prozess führte in der Schweiz zu einer tiefgreifenden Reform des tertiären Bildungsbereichs. Dabei wurden die Bildungsstufen harmonisiert und anwendungsorientierte Studiengänge an Fachhochschulen angesiedelt. Vor allem aber wurden diese Hochschulen unter einen

Aufnahmen und Zuschreibungen

Literarische Schreibweisen des fotografischen Akts bei Flaubert, Proust, Perec und Roche Im Rahmen der Förderungsprofessur des Schweizerischen Nationalfonds zum Thema „Intermaterialität“, welche der Literaturwissenschaftler und Konzert-Querflötist Thomas Strässle 2009 an die Hochschule der Künste Bern holte, hat Johanne Mohs dissertiert.

Aufnahmen und Zuschreibungen

Literarische Schreibweisen des fotografischen Akts bei Flaubert, Proust, Perec und Roche Im Rahmen der Förderungsprofessur des Schweizerischen Nationalfonds zum Thema „Intermaterialität“, welche der Literaturwissenschaftler und Konzert-Querflötist Thomas Strässle 2009 an die Hochschule der Künste Bern holte, hat Johanne Mohs dissertiert.

/ Team

Daniela Wüthrich

Daniela Wüthrich ist seit 2010 für das Sekretariat am Institut Praktiken und Theorien der Künste zuständig. Kaufm. Angestellte, Weiterbildung zur Personalassistentin, NDS in TanzKultur. Bis heute tätig in Berufsbildungs- und sozialen Organisationen sowie in privat-wirtschaftlichen und kulturellen Umfeldern. Tanz –

/ Team

Daniela Wüthrich

Daniela Wüthrich ist seit 2010 für das Sekretariat am Institut Praktiken und Theorien der Künste zuständig. Kaufm. Angestellte, Weiterbildung zur Personalassistentin, NDS in TanzKultur. Bis heute tätig in Berufsbildungs- und sozialen Organisationen sowie in privat-wirtschaftlichen und kulturellen Umfeldern. Tanz –

Helena Schmidt

Helena Schmidt, geboren 1990 in Graz ist seit 2015 im Rahmen des Forschungsprojekts Kunstgeschichte am Gymnasium am FSP Intermedialität angestellt, davor seit 2014 Hilfsassistentin und seit August 2015 im Studiengang Vermittlung in Kunst und Design (Assistenz, Mutterschaftsvertretung). Helena Schmidt hat 2015 den MA in Art Education an

Helena Schmidt

Helena Schmidt, geboren 1990 in Graz ist seit 2015 im Rahmen des Forschungsprojekts Kunstgeschichte am Gymnasium am FSP Intermedialität angestellt, davor seit 2014 Hilfsassistentin und seit August 2015 im Studiengang Vermittlung in Kunst und Design (Assistenz, Mutterschaftsvertretung). Helena Schmidt hat 2015 den MA in Art Education an