Kategorie-Archive: Aktuelles
Vortrag: Méthodes créatives, méthodes indisciplinées?
Die Vortragsreihe Méthodes créatives, méthodes indisciplinées? des Instituts für Geographie und Umwelt der Université de Genève erkundet kreative Methoden in der geographischen Forschung. Von ethnographischem Zeichnen über Fiktion bis hin zu partizipativer Kartographie – die Reihe zeigt die Vielfalt innovativer
Vortrag: Méthodes créatives, méthodes indisciplinées?
Die Vortragsreihe Méthodes créatives, méthodes indisciplinées? des Instituts für Geographie und Umwelt der Université de Genève erkundet kreative Methoden in der geographischen Forschung. Von ethnographischem Zeichnen über Fiktion bis hin zu partizipativer Kartographie – die Reihe zeigt die Vielfalt innovativer
Rückblick: Buchvernissage – Koloniale Tiere?
Am 1. 10. 2024 fand im Kunstmuseum Bern die Buchvernissage unserer neuen Publikation Koloniale Tiere: Tierbilder im Kontext des Kolonialismus! Diese Publikation ist die Kulmination unseres SNF-Projekts ‚Die «Tiere Afrikas» hinter Glas – Die Dioramen im Naturhistorischen Museum Bern‘. Der
Rückblick: Buchvernissage – Koloniale Tiere?
Am 1. 10. 2024 fand im Kunstmuseum Bern die Buchvernissage unserer neuen Publikation Koloniale Tiere: Tierbilder im Kontext des Kolonialismus! Diese Publikation ist die Kulmination unseres SNF-Projekts ‚Die «Tiere Afrikas» hinter Glas – Die Dioramen im Naturhistorischen Museum Bern‘. Der
Vernissage: Nichts (Parzelle 1538)
Nichts (Parzelle 1538) «Nichts (Parzelle 1538)» war ein Versuch, ein Stück öffentliches Land seinen Anwohner*innen zur Bestimmung und aktiven Verwendung zu übergeben und in eine selbstverwaltete Allmende zu überführen. Die Gemeinde Ostermundigen war bereit, Anfang März 2023 eine Parzelle auf
Vernissage: Nichts (Parzelle 1538)
Nichts (Parzelle 1538) «Nichts (Parzelle 1538)» war ein Versuch, ein Stück öffentliches Land seinen Anwohner*innen zur Bestimmung und aktiven Verwendung zu übergeben und in eine selbstverwaltete Allmende zu überführen. Die Gemeinde Ostermundigen war bereit, Anfang März 2023 eine Parzelle auf
IPTKast launch! Folge 1
Wir freuen uns, den Launch unseres neuen Podcasts, des ‚IPTKasts‘, bekanntzugeben. Ab sofort könnt ihr dreimal pro Semester in die vielfältigen Facetten unseres Instituts eintauchen. Jede Folge widmet sich einem aktuellen Forschungsthema und bietet in Form von Interviews und Gesprächen spannende
IPTKast launch! Folge 1
Wir freuen uns, den Launch unseres neuen Podcasts, des ‚IPTKasts‘, bekanntzugeben. Ab sofort könnt ihr dreimal pro Semester in die vielfältigen Facetten unseres Instituts eintauchen. Jede Folge widmet sich einem aktuellen Forschungsthema und bietet in Form von Interviews und Gesprächen spannende
Publikation: Do Re Mi Fa So
Tine Melzer, Assoziierte Forscherin am IPTK, hat einen neuen Roman ‚Do Re Mi Fa So‘ publiziert. Sebastian Saum fehlt es an nichts: Er ist ein gefeierter Opernsänger, verkehrt in anregender Gesellschaft und lebt sorgenfrei mit seinem besten Freund Franz im
Publikation: Do Re Mi Fa So
Tine Melzer, Assoziierte Forscherin am IPTK, hat einen neuen Roman ‚Do Re Mi Fa So‘ publiziert. Sebastian Saum fehlt es an nichts: Er ist ein gefeierter Opernsänger, verkehrt in anregender Gesellschaft und lebt sorgenfrei mit seinem besten Freund Franz im
EcoArtLab Residency
Die Residency, organisiert vom EcoArtLab und mLAB in Zusammenarbeit mit HELVETAS und Ballenberg, ist in vollem Gange. Unter dem Titel „Dialogue as a means to understanding and empathy“ (Dialog als Mittel zum Verständnis und zur Empathie) wollen Alisha Dutt Islam,
EcoArtLab Residency
Die Residency, organisiert vom EcoArtLab und mLAB in Zusammenarbeit mit HELVETAS und Ballenberg, ist in vollem Gange. Unter dem Titel „Dialogue as a means to understanding and empathy“ (Dialog als Mittel zum Verständnis und zur Empathie) wollen Alisha Dutt Islam,
Response: Listening Through Others
Bhavisha Panchia hat auf die 2023 erschienene Publikation von Gilles Aubry „Sawt, Bodies, Species“ reagiert. Beide sind vom IPTK und dem SNF-Projekt „Collaborative aesthtics in global sound art“. Aubrys Buch „Sawt, Bodies, Species: Sonic Pluralism in Morocco“ (SBS) erforscht über
Response: Listening Through Others
Bhavisha Panchia hat auf die 2023 erschienene Publikation von Gilles Aubry „Sawt, Bodies, Species“ reagiert. Beide sind vom IPTK und dem SNF-Projekt „Collaborative aesthtics in global sound art“. Aubrys Buch „Sawt, Bodies, Species: Sonic Pluralism in Morocco“ (SBS) erforscht über
Publikation: White Suburbia. Tempura
Andi Schoon, Betreuer unseres Forschungsfelds Auditive Kulturen und Leiter des SNF-Projekts ‚Collaborative aesthetics in global sound art‘, hat ein Buch geschrieben. ‚White Suburbia. Tempura.‘ besteht aus einem Essay und vier Erzählungen und ist eine Erkundung von Kapstadt, die durch persönliche
Publikation: White Suburbia. Tempura
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Publikation: Zwischen Disziplinen
Unsere Tine Melzer hat zusammen mit dem Soziologen René Rüegg die Publikation ZWISCHEN DISZIPLINEN herausgegeben. Die Publikation ist bei Königshauses & Neumann erschienen. ZWISCHEN DISZIPLINEN ist ein Handbuch für transdisziplinäre Kommunikation zwischen Wissenschaft und Kunst. Mit Emmanuel Alloa, Jutta von
Publikation: Zwischen Disziplinen
Unsere Tine Melzer hat zusammen mit dem Soziologen René Rüegg die Publikation ZWISCHEN DISZIPLINEN herausgegeben. Die Publikation ist bei Königshauses & Neumann erschienen. ZWISCHEN DISZIPLINEN ist ein Handbuch für transdisziplinäre Kommunikation zwischen Wissenschaft und Kunst. Mit Emmanuel Alloa, Jutta von
Kolloquium des Instituts Praktiken und Theorien der Künste, 23. Mai 2024
Wir laden herzlich zum Kolloquium des Instituts Praktiken und Theorien der Künste ein! Das Kolloquium findet dieses Mal unter dem Titel ‚Methods in Artistic Research: What, How, Why?‘ statt. Am Vormittag, von 10-12 Uhr, findet das Kolloquium in der grossen
Kolloquium des Instituts Praktiken und Theorien der Künste, 23. Mai 2024
Wir laden herzlich zum Kolloquium des Instituts Praktiken und Theorien der Künste ein! Das Kolloquium findet dieses Mal unter dem Titel ‚Methods in Artistic Research: What, How, Why?‘ statt. Am Vormittag, von 10-12 Uhr, findet das Kolloquium in der grossen
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