Autoren-Archive: hkb-iptk

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Ariane Koch

©Pati Grabowicz. Ariane Koch (*1988, Basel) studierte Bildende Kunst, Interdisziplinarität sowievereinzelte Semester Philosophie und Theaterwissenschaft in Basel und Bern. Sie warHausautorin am Luzerner Theater (2015/16), stand 2017 mit der Theatergruppe GKW(zusammen mit Moïra Gilliéron und Zino Wey) mit dem Stück

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Ariane Koch

©Pati Grabowicz. Ariane Koch (*1988, Basel) studierte Bildende Kunst, Interdisziplinarität sowievereinzelte Semester Philosophie und Theaterwissenschaft in Basel und Bern. Sie warHausautorin am Luzerner Theater (2015/16), stand 2017 mit der Theatergruppe GKW(zusammen mit Moïra Gilliéron und Zino Wey) mit dem Stück

Hörbeitrag Deutschlandfunk: Wie sich unser Blick auf Tiere verändert hat

Zu unserem neuen Buch Koloniale Tiere? – Tierbilder im Kontext des Kolonialismus ist ein Hörbeitrag beim Deutschlandfunk Kultur Kompressor erschienen. Die Sendung stellt Fragen in Bezug auf problematische Tierdarstellungen und wie historische, koloniale Darstellungen von Tieren auf unser gegenwärtiges Tierbild

Hörbeitrag Deutschlandfunk: Wie sich unser Blick auf Tiere verändert hat

Zu unserem neuen Buch Koloniale Tiere? – Tierbilder im Kontext des Kolonialismus ist ein Hörbeitrag beim Deutschlandfunk Kultur Kompressor erschienen. Die Sendung stellt Fragen in Bezug auf problematische Tierdarstellungen und wie historische, koloniale Darstellungen von Tieren auf unser gegenwärtiges Tierbild

Rückblick: Präsentation an der Tagung „An der Schwelle des Bildes“

Am 10.-11. Oktober 2024 fand die Tagung An der Schwelle des Bildes. Funktionen des Selbstporträts in der Bilderzählung der Frühen Neuzeit statt, die von Prof. Dr. Lukas Madersbacher, Elisabeth Krabichler, Désirée Mangard vom Institut für Kunstgeschichte der Universität Innsbruck organisiert

Rückblick: Präsentation an der Tagung „An der Schwelle des Bildes“

Am 10.-11. Oktober 2024 fand die Tagung An der Schwelle des Bildes. Funktionen des Selbstporträts in der Bilderzählung der Frühen Neuzeit statt, die von Prof. Dr. Lukas Madersbacher, Elisabeth Krabichler, Désirée Mangard vom Institut für Kunstgeschichte der Universität Innsbruck organisiert

Vortrag: Méthodes créatives, méthodes indisciplinées?

Die Vortragsreihe Méthodes créatives, méthodes indisciplinées? des Instituts für Geographie und Umwelt der Université de Genève erkundet kreative Methoden in der geographischen Forschung. Von ethnographischem Zeichnen über Fiktion bis hin zu partizipativer Kartographie – die Reihe zeigt die Vielfalt innovativer

Vortrag: Méthodes créatives, méthodes indisciplinées?

Die Vortragsreihe Méthodes créatives, méthodes indisciplinées? des Instituts für Geographie und Umwelt der Université de Genève erkundet kreative Methoden in der geographischen Forschung. Von ethnographischem Zeichnen über Fiktion bis hin zu partizipativer Kartographie – die Reihe zeigt die Vielfalt innovativer

Rückblick: Buchvernissage – Koloniale Tiere?

Am 1. 10. 2024 fand im Kunstmuseum Bern die Buchvernissage unserer neuen Publikation Koloniale Tiere: Tierbilder im Kontext des Kolonialismus! Diese Publikation ist die Kulmination unseres SNF-Projekts ‚Die «Tiere Afrikas» hinter Glas – Die Dioramen im Naturhistorischen Museum Bern‘. Der

Rückblick: Buchvernissage – Koloniale Tiere?

Am 1. 10. 2024 fand im Kunstmuseum Bern die Buchvernissage unserer neuen Publikation Koloniale Tiere: Tierbilder im Kontext des Kolonialismus! Diese Publikation ist die Kulmination unseres SNF-Projekts ‚Die «Tiere Afrikas» hinter Glas – Die Dioramen im Naturhistorischen Museum Bern‘. Der

Complicit Images – Screenings and conversations on the matter of images

Im Rex Bern präsentiert Maia Gusberti, die Teil von unserem letzten IPTK Kolloquium war, zusammen mit Olena Newkryta ‚Complicit Images‘. Mit Filmen und performativen Lectures befragt das Programm Complicit Images die Komplizenschaft der Bilder im Kontext kolonialer Praktiken. Die ausgewählten Positionen denken

Complicit Images – Screenings and conversations on the matter of images

Im Rex Bern präsentiert Maia Gusberti, die Teil von unserem letzten IPTK Kolloquium war, zusammen mit Olena Newkryta ‚Complicit Images‘. Mit Filmen und performativen Lectures befragt das Programm Complicit Images die Komplizenschaft der Bilder im Kontext kolonialer Praktiken. Die ausgewählten Positionen denken

Vernissage: Nichts (Parzelle 1538)

Nichts (Parzelle 1538) «Nichts (Parzelle 1538)» war ein Versuch, ein Stück öffentliches Land seinen Anwohner*innen zur Bestimmung und aktiven Verwendung zu übergeben und in eine selbstverwaltete Allmende zu überführen. Die Gemeinde Ostermundigen war bereit, Anfang März 2023 eine Parzelle auf

Vernissage: Nichts (Parzelle 1538)

Nichts (Parzelle 1538) «Nichts (Parzelle 1538)» war ein Versuch, ein Stück öffentliches Land seinen Anwohner*innen zur Bestimmung und aktiven Verwendung zu übergeben und in eine selbstverwaltete Allmende zu überführen. Die Gemeinde Ostermundigen war bereit, Anfang März 2023 eine Parzelle auf

IPTKast launch! Folge 1

Wir freuen uns, den Launch unseres neuen Podcasts, des ‚IPTKasts‘, bekanntzugeben. Ab sofort könnt ihr dreimal pro Semester in die vielfältigen Facetten unseres Instituts eintauchen. Jede Folge widmet sich einem aktuellen Forschungsthema und bietet in Form von Interviews und Gesprächen spannende

IPTKast launch! Folge 1

Wir freuen uns, den Launch unseres neuen Podcasts, des ‚IPTKasts‘, bekanntzugeben. Ab sofort könnt ihr dreimal pro Semester in die vielfältigen Facetten unseres Instituts eintauchen. Jede Folge widmet sich einem aktuellen Forschungsthema und bietet in Form von Interviews und Gesprächen spannende

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Darija Davidović

Darija Davidović, (she/her), Dr.phil., ist Postdoktorandin im SNF-Forschungsprojekt«Ästhetisierung von Kriegsgewalt in zeitgenössischen performativen Künsten» am InstitutPraktiken und Theorien der Künste der Hochschule der Künste Bern (HKB). Im Rahmen desForschungsprojekts ist sie für das Teilprojet B zuständig, in dem sie u.a.

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Darija Davidović

Darija Davidović, (she/her), Dr.phil., ist Postdoktorandin im SNF-Forschungsprojekt«Ästhetisierung von Kriegsgewalt in zeitgenössischen performativen Künsten» am InstitutPraktiken und Theorien der Künste der Hochschule der Künste Bern (HKB). Im Rahmen desForschungsprojekts ist sie für das Teilprojet B zuständig, in dem sie u.a.

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Rafaela Scheiwiller

Rafaela Scheiwiller ist die Hilfsassistentin im Forschungsprojekt „Ästhetisierung von Kriegsgewalt“. Sie studiert in Fribourg Philosophie und Geschichte im Master. 2022 arbeitete sie in einem Forschungsprojekt zu Philosophie und Musik. Sie interessiert sich für Themen in politischer Philosophie (soziale Gerechtigkeit, Theorien

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Rafaela Scheiwiller

Rafaela Scheiwiller ist die Hilfsassistentin im Forschungsprojekt „Ästhetisierung von Kriegsgewalt“. Sie studiert in Fribourg Philosophie und Geschichte im Master. 2022 arbeitete sie in einem Forschungsprojekt zu Philosophie und Musik. Sie interessiert sich für Themen in politischer Philosophie (soziale Gerechtigkeit, Theorien